M4-2 verliert knapp

M4-2 verliert knapp

von Tom Widmer

M4 HC Dübendorf : SG Schlieren/Limmat 33:29

Im ersten Spiel des neuen Jahres des Teams M4-2 setzte es eine knappe Niederlage gegen Dübendorf. Nach einem klaren Sieg im Hinspiel standen die Zeichen für das Rückspiel zu Matchbeginn eigentlich nicht schlecht. Allerdings gab es Probleme, was das Kader betrifft. Aufgrund vieler Ferienabwesenheiten und Erkrankungen musste die Mannschaft mit nur zwei Auswechselspielern und vor allem mit (zu) wenig Rückraumspielern auskommen. Das sollte sich während der Partie leider bemerkbar machen.


Trotz dieser Einschränkung starteten die Limmattaler aber klar überlegen ins Spiel. Nach kurzer Zeit führte die Mannschaft mit 4 Toren. Bereits zum Spielbeginn konnte Jürg Zahner zeigen, dass er als Kreis brandgefährlich ist. Nach schönen Anspielen vom Rückraum, zum Beispiel durch Stevan Vukovic oder Pascal Haller, aber auch von den Flügeln her, hämmerte er den Ball mal für mal zwischen die gegnerischen Pfosten. Doch nach der erfolgreichen Startphase folgte der erste Durchhänger. Den Dübendorfern gelang es, langsam aufzuholen. Zur Pause führten die Limmattaler schliesslich nur noch mit einem Goal.

Kräfte reichten nicht

Nach der Pause begannen die Kräfte leider nachzulassen. Die knappe Besetzung des Kaders forderte ihren Tribut. Trotz einer teils kämpferischen Leistung ging etwa zur Hälfte der zweiten Halbzeit die Mannschaft aus Dübendorf das erste Mal in Führung. Ein zur rechten Zeit genommenes Timeout brachte die Limmattaler noch einmal zurück ins Spiel. Doch für einen Sieg sollte es dieses Mal nicht reichen. Das Spiel ging schliesslich mit 33:29 knapp verloren. Die Leistung des jungen Schiedsrichters während der Partie ist für einmal positiv hervorzuheben!

Am nächsten Samstag folgt bereits der nächste Match. Es geht gegen die Routiniers ZKB/Albisfoxes. Um einen weiteren Misserfolg zu verhindern, ist eine Steigerung notwendig.

Es spielten:

Beat Sonderegger im Tor, Pascal Haller, Stevan Vukovic, Christian Stützer, Chris Gottschalk, Jürg Zahner, Olivier Marti, Kaspar Wolfensberger und Tom Widmer

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